Doppelhaushälfte mit Terrasse und 2 PKW-Stellplätzen
Hermann-Währer-Straße 26, 79576 Weil am Rhein - Haltingen
Auktionsdaten
- Verkehrswert
- 260.000 €
- Versteigerungstermin
- Mittwoch, 07. Oktober 2026 um 09:00
- Gericht
- Lörrach
- Aktenzeichen
- 1 K 76/24
Hinweis zum Bietverfahren: Barzahlung der Sicherheitsleistung ausgeschlossen; Sicherheit (10 % des Verkehrswertes) nur per Verrechnungsscheck, Bundesbankscheck, Bankbürgschaft oder Banküberweisung (Gutschrift bei Landesoberkasse BW muss vor dem Versteigerungstermin vorliegen; Bietvollmachten müssen öffentlich beglaubigt sein)
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Objektdaten
- Objektart
- Doppelhaushälfte
- Grundstücksfläche
- 314 m²
- Wohnfläche
- 91 m²
- Baujahr
- 1922
- Letzte Sanierung
- 2007
- Schlafzimmer
- 3
- Badezimmer
- 1
- Preis/m²
- 2.857 €/m²
- bezogen auf die Wohnfläche
- Zustand
- Renovierungsbedürftig
Sanierungshinweis: 2007: Erneuerung Leitungssysteme (Gas, Wasser, Strom, Abwasser), Heizungsanlage, Bäder, Bodenbeläge, mutmaßlich zwei Dachfenster; Grundrissänderungen.
Naturgefahren
Hochwasser
außerhalb bekannter Zone
1.537 m Entfernung
EU Flood Risk Areas, geprüft am 20. Aug. 2026 Quelle ↗
Waldbrand
außerhalb bekannter Zone
69.110 m Entfernung
Copernicus EFFIS MODIS Burnt Area, geprüft am 20. Aug. 2026 Quelle ↗
Externe Markt- und Naturgefahrendaten ersetzen keine amtliche Prüfung oder Due Diligence.
Ausstattungsmerkmale
Terrasse
Garten
Keller
Dachgeschoss
Stellplatz
Denkmalschutz
Zentralheizung
Heizung
Gaszentralheizung (mutmaßlich Gas-Brennwertheizung, Modernisierung 2007)
Badewanne
Dusche
Bauweise
Massivbauweise; Mansardwalmdach in Holzkonstruktion mit Biberschwanz-Eindeckung; voll unterkellert; Erdgeschoss, Obergeschoss und ausgebautes Dachgeschoss; angebauter Schopf
Beschreibung
Im Wege der Zwangsvollstreckung soll am Mittwoch, 7. Oktober 2026 um 9:00 Uhr folgender Grundbesitz im Amtsgericht Lörrach, Sitzungssaal S 1.53, Bahnhofstraße 4, 79539 Lörrach öffentlich versteigert werden: Bei dem Versteigerungsobjekt handelt es sich um eine Doppelhaushälfte mit Terrasse, Gartenzugang und 2 PKW-Stellplätzen im Freien. Besichtigung: Das Objekt wurde am 22.07.2025 im Rahmen einer augenscheinlichen, zerstörungsfreien Ortsbesichtigung von außen und innen besichtigt. Das Objekt konnte in seinen wesentlichen Bereichen eingesehen werden; Flächenangaben und Teile der Beurteilung beruhen ergänzend auf historischen Plänen und vorliegenden Unterlagen. Gebäude Die versteigerte Immobilie ist eine Doppelhaushälfte in Massivbauweise, deren Errichtung auf etwa 1922 datiert wird. Das Gebäude gehört zur historischen Wohnsiedlung „Gartenstadt Haltingen“ und steht als Teil einer denkmalgeschützten Sachgesamtheit unter Ensembleschutz. Es ist voll unterkellert und umfasst Erdgeschoss, Obergeschoss sowie ein ausgebautes Dachgeschoss. Die Wohnfläche beträgt rund 91 m²; die Bruttogrundfläche wurde mit ca. 225 m² ermittelt. Die Raumaufteilung ist für die Bauzeit typisch eher kleinteilig und konventionell. Im Erdgeschoss befinden sich Diele mit Treppenaufgang, Küche mit offen angrenzendem Esszimmer, Wohnzimmer, ein Nebenzimmer sowie der Zugang zur Terrasse. Das Obergeschoss umfasst zwei Schlafzimmer und ein Badezimmer mit WC und Badewanne. Im Dachgeschoss sind ein weiteres Schlafzimmer sowie ein Technik- bzw. Abstellraum vorhanden. Im Kellergeschoss liegen Treppenaufgang und zwei Kellerräume. Für das Dachgeschoss lagen keine Grundrisszeichnungen vor; dessen Flächenansatz wurde überschlägig ergänzt. Das Haus besitzt ein Mansardwalmdach und weist in Teilen wesentliche Modernisierungen nach 1945 auf. Nach den Unterlagen wurden 2007 Renovierungsarbeiten durchgeführt, insbesondere an Leitungssystemen für Gas, Wasser, Strom und Abwasser, an der Heizungsanlage, den Bädern, Bodenbelägen sowie mutmaßlich an zwei Dachfenstern; außerdem wurde die Grundrissgestaltung verändert. Belichtung und Besonnung sind für eine Doppelhaushälfte in offener Siedlungsstruktur insgesamt als ordentlich einzuschätzen. Der bauliche Zustand ist jedoch nur unterdurchschnittlich bis mäßig. Sichtbar sind ein heterogener Modernisierungsstand, Gebrauchsspuren sowie Instandhaltungsrückstände. Besonders Fenster, Holzvertäfelungen, Terrasse, Stellplätze und Vorgarten zeigen Alterungs- und Witterungsspuren. Kurz- bis mittelfristiger Instandsetzungs- und Modernisierungsbedarf ist anzunehmen. Hinweise auf Hausschwamm wurden bei der Besichtigung nicht festgestellt, ein Befall kann wegen Baualter und nicht eingesehener Holztragwerke jedoch nicht ausgeschlossen werden. weitere Gebäude Angrenzend an das Hauptgebäude besteht ein angebauter Schopf. Dieser ist in die Gebäudestruktur eingebunden und wurde bei der Flächenermittlung teilweise berücksichtigt; ein von außen zugänglicher Teil des Schopfes blieb dabei unberücksichtigt. Im Schopf befindet sich nach den Feststellungen mindestens ein einfach verglastes, mutmaßlich sehr altes Fenster. Der Zustand ist insgesamt einfach. Nutzung: Zum Wertermittlungs-Stichtag war das Objekt eigengenutzt und wohnwirtschaftlich genutzt. Objekttyp: Doppelhaushälfte Wohnfläche: 91 m² Grundstücksfläche: 314 m² Heizungsart: Zentralheizung Objektzustand: renovierungsbedürftig Baujahr: 1922 Verfügbarkeit: eigengenutzt Merkmale: Schwimmbad, Denkmalschutz, Keller, Garten/-mitbenutzung, Terrasse, Stellplatz, Speicher/Dachboden Ausstattung: Dachform/Dachdeckung: Mansardwalmdach, Holzkonstruktion, Biberschwanz-Eindeckung Heizung/Warmwasser: Gaszentralheizung, mutmaßlich Gas-Brennwertheizung aus dem Modernisierungszeitraum 2007; Wärmeabgabe im Bad auch über Bad- bzw. Handtuchheizkörper Elektroinstallation: zentraler Zählerschrank mit Drehstromzähler, Stromkreise über Leitungsschutzschalter abgesichert, augenscheinlich weitgehend heutiger Standard, Überspannungsschutz und Reserveplätze erkennbar Fenster: Isolierglasfenster sowie einfach verglaste Fenster, aus unterschiedlichen Baujahren etwa 1950er-, 1980er- und 2000er-Jahre; teils deutliche Alters- und Witterungsspuren; im Erdgeschoss terrassenseitig Jalousie, ansonsten Klappläden Türen: Hauseingangstüren an Ost- und Westseite mit Glaseinfassung; innen baujahrtypische Kassettentüren teils mit Glaseinlage Sanitärausstattung: Gäste-WC im Erdgeschoss mit wandhängendem WC, Unterputzspülkasten und Handwaschbecken; Bad im Obergeschoss mit wandhängendem WC, Badewanne mit Duschabtrennung, weißen Wandfliesen und schwarzen Bodenfliesen Lage: Ort gemäß Gutachten: Weil am Rhein - Haltingen Das Objekt liegt in Weil am Rhein im Ortsteil Haltingen mit rund 32.000 Einwohnern, im Landkreis Lörrach, Baden-Württemberg. Die Mikrolage befindet sich in einer ruhigen Wohnstraße innerhalb einer historischen Gartenstadtsiedlung. Die Nachbarschaft ist durch aufgelockerte Wohnbebauung mit begrünten Vorgärten sowie überwiegend Doppel- und Reihenhäusern geprägt. Wertrelevante, über das lageübliche Maß hinausgehende Immissionen wurden nicht festgestellt. Das Haus liegt an einer untergeordneten Anliegerstraße. Einrichtungen der Nahversorgung, ein Kindergarten sowie Bushaltestellen befinden sich im nahen Umfeld. Der Bahnhof Haltingen ist fußläufig erreichbar und bindet den Standort gut an den regionalen Bahnverkehr an. Weitere Schulen, Ärzte und Einkaufsmöglichkeiten sind im Stadtgebiet vorhanden. Das Grundstück ist mit 314 m² nahezu eben und annähernd rechteckig geschnitten. Es ist an der südöstlichen Grenze an die benachbarte Doppelhaushälfte angebaut. Straßenseitig bestehen befestigte Zugänge und Stellplatzflächen; rückwärtig liegen Garten- und Terrassenflächen. Das Grundstück ist voll erschlossen; Erschließungsbeiträge fallen laut Auskunft nicht mehr an. Es liegt im Geltungsbereich des Bebauungsplans „Gartenstadt Haltingen“ als allgemeines Wohngebiet. Bei dem Versteigerungsobjekt handelt es sich um eine Doppelhaushälfte in der Hermann-Währer-Straße 26, 79576 Weil am Rhein – Ortsteil Haltingen, Landkreis Lörrach, Baden-Württemberg. Das Grundbuch weist das Flurstück 6803/65 der Gemarkung Haltingen mit einer Grundstücksfläche von 314 m² aus (Grundbuchblatt 3427). Die Wohnfläche beträgt 91 m², die Bruttogrundfläche ca. 225 m². Das Gebäude wurde um 1922 errichtet und gehört zur historischen Wohnsiedlung „Gartenstadt Haltingen". Es steht als Teil einer denkmalgeschützten Sachgesamtheit unter Ensembleschutz. Die Bauweise ist massiv; das Dach ist ein Mansardwalmdach in Holzkonstruktion mit Biberschwanz-Eindeckung. Das Haus ist voll unterkellert und erstreckt sich über Erdgeschoss, Obergeschoss und ein ausgebautes Dachgeschoss. Angrenzend ist ein einfacher Schopf angebaut. Die Raumaufteilung gliedert sich wie folgt: Im Erdgeschoss befinden sich Diele mit Treppenaufgang, Küche mit offenem Esszimmer, Wohnzimmer, ein Nebenzimmer sowie ein Gäste-WC und der Zugang zur Terrasse. Das Obergeschoss umfasst zwei Schlafzimmer und ein Badezimmer mit WC, Badewanne und Duschabtrennung (weiße Wandfliesen, schwarze Bodenfliesen). Im Dachgeschoss liegen ein weiteres Schlafzimmer sowie ein Technik- bzw. Abstellraum. Im Kellergeschoss befinden sich Treppenaufgang und zwei Kellerräume. Die Heizungsanlage ist eine Gaszentralheizung, mutmaßlich eine Gas-Brennwertheizung aus dem Modernisierungszeitraum 2007; im Bad zusätzlich Handtuchheizkörper. Die Elektroinstallation entspricht augenscheinlich weitgehend heutigem Standard. Die Fenster stammen aus unterschiedlichen Baujahren (ca. 1950er, 1980er und 2000er Jahre) und sind teils Isolierglas, teils einfachverglast; im Erdgeschoss terrassenseitig eine Jalousie, sonst Klappläden. Im Schopf befindet sich mindestens ein mutmaßlich sehr altes, einfachverglastes Fenster. Im Jahr 2007 wurden Renovierungsarbeiten durchgeführt: Erneuerung der Leitungssysteme für Gas, Wasser, Strom und Abwasser, der Heizungsanlage, der Bäder, der Bodenbeläge sowie mutmaßlich zweier Dachfenster; außerdem wurde die Grundrissgestaltung verändert. Seitdem sind keine weiteren umfangreichen Modernisierungen dokumentiert. Der bauliche Zustand wird als unterdurchschnittlich bis mäßig eingestuft. Erkennbar sind ein heterogener Modernisierungsstand, Gebrauchsspuren und Instandhaltungsrückstände, insbesondere an Fenstern, Holzvertäfelungen, Terrasse, Stellplätzen und Vorgarten (Bewuchs, Witterungsspuren). Kurz- bis mittelfristiger Instandsetzungs- und Modernisierungsbedarf ist anzunehmen. Hinweise auf Hausschwamm wurden bei der Besichtigung nicht festgestellt; ein Befall kann aufgrund des Baualters und nicht eingesehener Holztragwerke jedoch nicht ausgeschlossen werden. Das Grundstück ist nahezu eben und annähernd rechteckig, straßenseitig mit befestigten Zugängen und zwei PKW-Stellplätzen im Freien, rückwärtig mit Garten- und Terrassenflächen. Das Grundstück ist voll erschlossen; Erschließungsbeiträge fallen laut Auskunft nicht mehr an. Es liegt im Geltungsbereich des Bebauungsplans „Gartenstadt Haltingen" (allgemeines Wohngebiet). Die Mikrolage in einer ruhigen Wohnstraße der historischen Gartenstadtsiedlung wird als gut bewertet. Nahversorgungseinrichtungen, Kindergarten und Bushaltestellen befinden sich im näheren Umfeld; der Bahnhof Haltingen ist fußläufig erreichbar. Wertrelevante, über das lageübliche Maß hinausgehende Immissionen wurden nicht festgestellt. Zum Wertermittlungsstichtag 22.07.2025 war das Objekt eigengenutzt und wohnwirtschaftlich genutzt. Der Sachverständige ermittelte einen Verkehrswert von 260.000 EUR. Die Zwangsversteigerung findet am 07.10.2026 um 09:00 Uhr vor dem Amtsgericht Lörrach (Sitzungssaal S 1.53, Bahnhofstraße 4, 79539 Lörrach) statt; Aktenzeichen 1 K 76/24. Der Versteigerungsvermerk wurde am 12.02.2025 in das Grundbuch eingetragen.
Mängel
- Heterogener Modernisierungsstand, Gebrauchsspuren und Instandhaltungsrückstände insgesamt
- Fenster aus verschiedenen Baujahren (ca. 1950er, 1980er, 2000er), teils deutliche Alterungs- und Witterungsspuren
- Terrasse, Stellplätze und Vorgarten mit deutlichem Bewuchs und Witterungsschäden
- Holzvertäfelungen mit Gebrauchsspuren
- Im angebauten Schopf mindestens ein einfach verglastes, mutmaßlich sehr altes Fenster
- Hausschwammbefall nicht ausgeschlossen (Baualter, nicht einsehbare Holztragwerke)
Belastungen
Keine bekannten Belastungen laut Anzeige.
Bodenrichtwert
Kein Bodenrichtwert aus der Anzeige bekannt.
Bau & Instandhaltung
Massivbauweise; Mansardwalmdach in Holzkonstruktion mit Biberschwanz-Eindeckung; voll unterkellert; Erdgeschoss, Obergeschoss und ausgebautes Dachgeschoss; angebauter Schopf
Lage
Ruhige Wohnstraße in historischer Gartenstadtsiedlung ("Gartenstadt Haltingen") mit aufgelockerter Bebauung aus Doppel- und Reihenhäusern sowie begrünten Vorgärten; Nahversorgung, Kindergarten und Bus
Rechtliche & planerische Hinweise
- Denkmalschutz
- Objekt steht als Teil der denkmalgeschützten Sachgesamtheit "Gartenstadt Haltingen" unter Ensembleschutz.
- Bauleitplanung
- Bebauungsplan "Gartenstadt Haltingen"; Festsetzung: allgemeines Wohngebiet.
- Erschließungs-/Ausbaubeiträge
- Laut Auskunft fallen keine Erschließungsbeiträge mehr an.
Flurstücke
- 6803/65314 m²Gebäude- und Freifläche
Erwerbsgebühren (EUR)
Schätzung der Erwerbsnebenkosten für den Zuschlag — ersetzt keine steuerliche/rechtliche Beratung.
- Grunderwerbsteuer
- 5 % (Baden-Württemberg)
- 13.000,00 €
- Gerichtskosten (Zuschlagsbeschluss)
- 1.229,00 €
- Grundbuchkosten (Eigentumsumschreibung)
- 535,00 €
- Zinsen ab Zuschlag (§ 49 ZVG, 4 % p.a.)
- 30 Tage
- 854,79 €
- Maklerprovision
- entfällt bei ZVG — kein Kaufvertrag nötig
- 0,00 €
- Notarkosten
- entfällt bei ZVG — kein Kaufvertrag nötig
- 0,00 €
- Gesamt-Erwerbsnebenkosten
- 15.618,79 €
- Gesamtkosten (Bargebot + Nebenkosten)
- 275.618,79 €
Kein Kaufvertrag nötig bei einer Zwangsversteigerung — daher entfallen Maklerprovision und Notarkosten, anders als beim freihändigen Kauf.
Sicherheitsleistung
Gemäß §§ 67–70 ZVG kann im Versteigerungstermin für ein Gebot Sicherheit verlangt werden. Die Sicherheit beträgt in der Regel 10 % des Verkehrswertes und ist sofort zu leisten. Barzahlung ist ausgeschlossen; Bietvollmachten müssen öffentlich beglaubigt sein.
Standort, Umgebung & Infrastruktur
Lagequalität
Stärken
- größerer Ort in kurzer Distanz
- sehr gute ÖPNV-Signale
- größere Straße gut erreichbar
- Nahversorgung fuß-/radnah kartiert
- dichtes Siedlungs-/Versorgungsumfeld
- junge/dynamische Lage-Signale
- starke Arbeitsmarkt-/Job-Signale
Risiken
- einzelne Leerstands-/Ruinen-Signale im Nahumfeld
- hohe Lärmbelastung durch große Straßen möglich
- merkliche Fluglärm-Signale im Umfeld
- schwere Industrie im Umfeld kartiert
Orte in der Nähe
Orte & Zentren
- Weil am Rheingrößerer Ort · 30.000 Einwohner2,1 km
- Lörrachgrößerer Ort · 48.307 Einwohner3,9 km
- Riehengrößerer Ort · 20.970 Einwohner4,5 km
- Kanderngrößerer Ort · 4.000 Einwohner12,1 km
- Rheinfelden (Baden)größerer Ort · 32.245 Einwohner14,5 km
- Rheinfeldengrößerer Ort · 13.360 Einwohner15,2 km
Anbindung
- ÖPNV
- sehr gut
- Nächste Haltestelle
- 109 m
- Straße
- gut angebunden
- Nächste größere Straße
- 116 m
- Bahn/Tram
- 330 m
- Fähre
- 1,6 km
38 ÖPNV-Halte im 1-km-Umfeld, 226 im 3-km-Umfeld.
Gewerbe, Industrie & Lärm
- Straßenlärm
- hoch
- Fluglärm
- merklich
- Autobahn/Schnellstraße
- 935 m
- Flughafen/Flugplatz
- 11,8 km
- Herten-Rheinfelden Flugplatz · Regionalflughafen mit Linienverkehr
- Start-/Landebahn
- 3,5 km
- Helipad/Heliport
- 3,8 km
- Industrie/Gewerbe
- 726 m
- Schwere Industrie
- 329 m
- Gewerbe/Handel bis 3 km
- 19
- Industrie bis 3 km
- 18
Industrie & Anlagen in der Nähe
- Umspannwerk 329 m
- Klärwerk · Regenüberlaufbecken608 m
- nicht näher spezifizierte Industrie-/Gewerbefläche 726 m
- Umspannwerk · Umspannwerk Haltingen746 m
- Umspannwerk · Unterwerk Haltingen800 m
Luftqualität
- Luftqualitätsindex (EAQI)
- gut (20)
- Feinstaub PM2,5
- 3,1 µg/m³
- Feinstaub PM10
- 4,4 µg/m³
- Stickstoffdioxid
- 3,2 µg/m³
- Ozon
- 51 µg/m³
Modellierte Werte des Copernicus-Atmosphärendienstes auf einem ca. 11 km großen Raster — sie beschreiben die Umgebung, nicht das Grundstück selbst.
- Autobahn/Schnellstraße sehr nah kartiert
- Primärstraße sehr nah kartiert
- Start-/Landebahn im erweiterten Umfeld
- schwere Industrie/Anlage im Umfeld kartiert
- Industrie-/Gewerbefläche im Nahumfeld
Klima
Demografie- & Arbeitsmarkt-Signale
- Junges Umfeld
- stark
- Arbeitsplätze
- stark
- Abwanderungs-/Alterungsrisiko
- gering
- Hochschule/Uni
- 3,8 km
- Schulen/Kitas bis 3 km
- 32
- Job-Signale bis 5 km
- 86
- Hochschule/Universität im erweiterten Umfeld
- mehrere Schulen/Kitas im Umfeld
- viele Arbeitsstätten-/Gewerbesignale
Versorgung & Nachbarschaft
Alltagsversorgung
- Nahversorgung
- 130 m
- 6 im 1-km-Umfeld, 122 im 5-km-Umfeld
- Bildung
- 213 m
- 6 im 1-km-Umfeld, 87 im 5-km-Umfeld
- Ärzte/Klinik
- 529 m
- 2 im 1-km-Umfeld, 33 im 5-km-Umfeld
- Krankenhaus
- 3,7 km
- 0 im 1-km-Umfeld, 4 im 5-km-Umfeld
- Apotheke
- 530 m
- 1 im 1-km-Umfeld, 21 im 5-km-Umfeld
- Bank/ATM
- 418 m
- 5 im 1-km-Umfeld, 51 im 5-km-Umfeld
- Tanken
- 1,4 km
- 0 im 1-km-Umfeld, 18 im 5-km-Umfeld
- Gastro
- 150 m
- 12 im 1-km-Umfeld, 290 im 5-km-Umfeld
- Restaurants
- 150 m
- 11 im 1-km-Umfeld, 225 im 5-km-Umfeld
- Cafés/Bars
- 491 m
- 1 im 1-km-Umfeld, 65 im 5-km-Umfeld
- Freizeit
- 81 m
- 34 im 1-km-Umfeld, 262 im 5-km-Umfeld
- Freizeitflächen
- 81 m
- 34 im 1-km-Umfeld, 238 im 5-km-Umfeld
Nachbarschaftssignale
- Siedlungstyp
- städtisch
- Gebäude/km²
- 2.175
- Einrichtungen
- 30
- Leerstands-/Ruinen-Signale
- 1
- 1708 OSM-Gebäude im 500-m-Umfeld
- 30 kartierte Einrichtungen im 1-km-Umfeld
- 1 OSM-Objekte mit Leerstands-/Ruinen-Signal im 500-m-Umfeld
- Nächster kartierter Ort: Weil am Rhein
Quellen & Grenzen
OpenStreetMap / Overpass + Copernicus CAMS European Air Quality (via Open-Meteo) + Open-Meteo Historical Weather API (ERA5-Land climate normals), geprüft am 20. Aug. 2026 Quelle ↗
- Lagebewertung basiert auf kartierten OSM-Objekten und einfachen Distanz-/Dichte-Heuristiken.
- Fähr-/Insellage separat prüfen: Takte, Kosten, Saisonbetrieb und Notfallzugang können entscheidend sein.
- Demografie ist hier eine Proxy-Einschätzung aus OSM-Signalen; amtliche Alters-, Wanderungs- und Beschäftigungsdaten sind noch nicht eingebunden.
Aus OpenStreetMap-Tags abgeleitete Näherung. Sie ersetzt keine Vor-Ort-Prüfung; Gebäudezustand ist nur sichtbar, wenn er kartiert wurde.
Freizeit & Tourismus
- Skigebiet
- 5,2 kmsehr gut
- Badestelle
- 2,3 kmgut
- Wanderwege
- 129 msehr gut
- Touristische Betriebe (10 km)
- 98gut
- Sehenswürdigkeiten (30 km)
- 435sehr gut
Automatisch aus OpenStreetMap-Daten im Umkreis berechnet — kein Ersatz für eine eigene Vor-Ort-Prüfung.